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In dieser Rubrik möchte ich zeigen, wie die höhere Schule der Hundeausbildung aussieht. So ist es in unseren benachbarten Ländern wie Frankreich, Belgien und Holland schon lange eine Tradition, Hundeausbildung auf höherem Niveau zu betreiben. Gerade im Bereich der Arbeitshunde stellt dies ein erheblicher Teil auch in der Selektion der Tiere dar. Doch auch der Mensch profitiert davon. Ihm ist es hier möglich dem Hund eine wunderbare Abwechslung und einen artgerechten Arbeitsplatz zu geben. Desweiteren ziehen Sicherheitsdienst, Polizei, Militär und Rettungsdienst schon immer ihren Nutzen aus diesen höher ausgebildeten Hunden und bauen schon seit je her auf deren Leistungen. Zu erwähnen ist, daß jedes Land seine eigenen Vorzüge in der Ausbildung besitzt, welche allerdings in jeder Sparte immer nur den Hund an sich und dessen Ausbildung hervorheben. Dies und nur dies steht hier im Mittelpunkt. Ich werde in dieser Rubrik berichten über die Länder Frankreich, Belgien und Holland. Leider liegt mir noch nicht genug detailliertes Wissen über den Mondioring vor, so daß ich mir diese Ausbildungssparte zurückhalte, bis ich genügend Infos besitze. Was ich schon jetzt über den Mondioring erwähnen kann ist, daß Deutschland mit ein Gründungsland dieses Sports war. Leider darf er wegen der so hochgepuschten Kampfhundehysterie und der damit verbundenen Fehlinformationen unserer Verbände, Presse und anderen auch staatlichen Institutionen nicht mehr praktiziert werden. Obwohl der Mondioring in allen weiteren EU Ländern, welche auch sehr strenge Kampfhundegesetze besitzen, erlaubt ist und mit größtem Erfolg praktiziert werden kann. Die Philosophie dieser Ausbildung ist es, dem Hund ein Wissen anzulernen, welches in jeder Prüfung von Neuem in Frage gestellt werden kann. So kann hier nur der wirklich gefestigte, souveräne und sauber ausgebildete Hund bestehen. Auch hier gibt es einen Weitsprung, Hochsprung und eine Kletterwand von über 2,00m mit Ablauf. Es gibt eine Freifolge, die Futterverweigerung, Apportieren verschiedenster Gegenstände, Geruchsidentifikation, das Ablegen unter echter Ablenkung, das Gegenstandsbewachen verschiedenster Gegenstände, verschiedene Fluchtübungen sowie das Zurückrufen am Figuranten und und und. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, daß jede Prüfung einen anderen Parcour besitzt. Den Richtern sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Sie können das Prüfungsgelände und den Prüfungsablauf so gestalten wie sie es sich vorstellen. Nur die Unterordnungsübungen wie Springen, Apportieren usw. müssen der Mannarbeit voraus gehen. Auch hier, wie in allen anderen Ringsportarten, steht der Hund durchgehend auf dem Platz. Das heißt, es gibt keine Pause zwischen den Übungen, was dem Hund sehr viel Konzentration, Kondition, Kämpferherz und Intelligenz abverlangt. Da er innerhalb von 45-50 min. Probleme verschiedenster Art lösen muß. Hierfür muß er einiges Wissen mit sich bringen, um alleine die verschiedenen Kommandos und Übungen unterscheiden zu können. Wie schon erwähnt fehlen mir noch ein paar Details um diese Ausbildungsart vollständig zu beschreiben. Es gibt hier noch so vieles zu erwähnen. Die Philosophie dieser Art Ausbildung, die Schwerpunkte und deren Vorraussetzungen und vieles mehr. An dieser Stelle möchte ich nun den Übergang zu einer weiteren Ringsportart beginnen. Es ist der Französische Ring. Auch diese Art der Ausbildung hat Ihre eigenen Vorzüge und Philosophieen. Sie zählt in Frankreich als Nationalsport und trägt eine lange Tradition in sich. Wie schon erwähnt profitieren auch hier schon immer Militär, Polizei und Rettungswesen von diesen Hunden, obwohl diese Ausbildung als Sportart gesehen wird. Den Bericht und die Informationen dazu erhielt ich von Dr. Hans Jürgen Klaus, welcher mit seinem Malinois “FAX vom HAUS PENZ” im französischen Ring arbeitet und begeistert mit dieser Philosophie lebt. Doch nun möchte ich mit dem Bericht beginnen. Es sei noch erwähnt, daß ich ab und an verschiedene Situationen ergänzen werde.
FRANZÖSISCHER RING
Der Französische Ringsport wird im Rahmen der “Societé Centrale Canine”, der Schwesterorganisation des VDH, ausgeübt und damit im Rahmen der FCI. Vorrausetzung für die Teilname an einer französischen Ringprüfung ist das “Certificat de Sociabilité et d´Aptitude à l´Utilisation” (CSAU), der französische Wesenstest für Gebrauchshunde, und das “Brevet du Chien de Défense”, eine Art Vorprüfung. Ringprüfungen werden in den Stufen 1-3 abgehalten. Eine Zulassung für die nächsthöhere Stufe setzt voraus, daß zweimal unter verschiedenen Richtern und Figuranten ein “Excellent”(vorzüglich) erzielt wurde. Zugelassen sind alle FCI anerkannten Gebrauchshunderassen. Wie in allen anderen Ringprüfungen werden auch hier die Übungen Sprünge, Unterordnung und Schutzdienst nacheinander abgeleistet. Die Prüfung findet in einem eingefriedeten Grundstück, dem Ring, statt. Vor der Anmeldung sind Leine, Halsband und Maulkorb dem Richter zu übergeben.
 Nach der Anmeldung geht es los. Hier sehen wir die erste Übung, der Weitsprung. Die Prüfung beginnt stets mit den Sprüngen. Die Reihenfolge der nachfolgenden Übungen wird ausgelost. Bei den Sprungübungen allgemein, kann der Hundeführer entscheiden welche Weite bzw. Höhe er seinem Hund zutraut. Nach dieser Leistung werden die Punkte vergeben. In der Disziplin Weitsprung sind dies zwischen 3,00m - 4,50m. Der Sprung geht über ein Holzgerüst, welches nach belieben erweitert oder verkürzt werden kann.

Die nächste Übung ist nun der Hochsprung. Die Höhe kann zwischen 0,90m bis 1,20m festgelegt werden. Der HF steht prinzipiell neben der Hürde und darf seinen Hund nur mit Hörzeichen zum Hin- und Rücksprung dirigieren.

Bei der Steilwand kann ebenfalls vom HF entschieden werden welche Höhe der Hund überwinden soll. Die Skala reicht von 1,80m bis 2,30m. Auch hier zählt der Hin- und Rücksprung. Diese drei Übungen sehe ich übrigens als sehr wichtig an und zähle sie mit zu den Grundpfeilern für eine seriöse und arbeitsfähige Gebrauchshundezucht. Wenn man sieht wie der DSH im Bild zuvor über diese 1,20m hohe Hürde springt kann man sehen wie wichtig es ist die Hunde auf diese Technik und Vitalität zu selektieren, damit diese erhalten bleiben.

Was vielleicht noch zu erwähnen ist wäre, daß diese Sportart wirklich als Sport für den Hund gesehen werden kann. Da nur derjenige der höchste Leistung bringt auch die höchste Punktzahl der jeweiligen Übung bekommen kann. Im Vergleich zu anderen Sportarten, wo der alleinige Schwerpunkt auf der Dressur des Tieres liegt, sind hier große Unterschiede zu sehen, da Dressur im Vergleich zu einer fundierten Ausbildung nie die gleiche sichere Leistung bringen wird. Denn nicht der bestdressierteste Hund kann hier gewinnen, sondern nur der echte ausgebildete, gesunde und arbeitsfähige Hund wird hier bestehen können. Doch nun wieder zurück: Leinenführigkeit heißt die nächste Disziplin. Der HF läuft einen vom Richter bestimmten und durch verschiedenfarbige Pilone gekennzeichneten Parcour ab. Auf Signal des Richters muß der HF anhalten. Auch hier ist noch zu erwähnen, daß die Hunde äußerst ruhig und korrekt laufen müssen. So darf kein Vorderlauf das Bein des HF überschreiten und der Hund muß einen exakten Abstand zum Bein des HF einhalten.

Nach der Leinenführigkeit kommt die Freifolge, welche im französischen Ring immer mit Maulkorb absolviert werden muß. Der Ablauf ist analog zur Leinenführigkeit. Wir sehen hier auf dem Foto einen Topausbilder, den Gewinner des Championats von Lothringen 2003, Herr Benoit Forrer mit seinem Hund SYRIUS.

Das Ablegen des Hundes geht hier nur eine Minute, der HF ist außer Sicht.

Nun kommt das Voraus. Anders als z.B. im IPO Bereich muß der Hund während des Voraussendens abgerufen werden und zu seinem HF zurückkehren. Die Strecke ist 30m lang. Der Hund muß diese Strecke in vollem Lauf bewältigen und darf erst nach überschreiten der 30m-Linie zurückgerufen werden. Ab dem Signal zum Zurückkommen des Hundes, darf der HF keine Bewegung mehr machen und muß in dieser Stellung verharren bis der Hund seine Position beim HF eingenommen hat.

Apport Es gibt zwei Apportierübungen in dieser Prüfung. Die zu apportierenden Gegenstände müssen führereigen sein und können frei gewählt werden, solange sie die Größe eines Geldbeutels nicht überschreiten. Es gibt nun einen Apport während dem Laufen. Hier läßt der HF unbemerkt den Gegenstand fallen, welchen der Hund sofort aufnehmen und apportieren muß. Als zweites wird der Gegenstand mit drei anderen, fremden, Gegenständen und Futter auf dem Areal versteckt, der Hund muß diesen Gegenstand nun suchen, identifizieren und apportieren. Es geht bei diesen Übungen weder um korrektes Aufnehmen noch um Geschwindigkeit. Das Problem liegt hier in der Identifikation, dem ruhigen Aufnehmen und Halten des Gegenstandes und dem Zurückbringen.

Nun kommen die Positionen. Wie man schön sieht wird hier mit Kreide ein Rechteck auf den Rasen gelegt. Hier wird nun der Hund positioniert und darf keinesfalls diese Markierung übertreten oder gar verlassen. Bei den Positionen muß der Hund je zweimal die Übungen “SITZ”, “PLATZ” und “STEH” ausführen. Der HF befindet sich 18m entfernt und erfährt die jeweilige Position vom Richter welcher diese dem HF ins Ohr flüstert.

Bei der nun folgenden Futterverweigerung ist der HF ebenfalls außer Sicht. Aus drei Meter Entfernung werden nun dem Hund 4 Futterstücke von einer zivilen Person angeboten und zugeschmissen. Fressen, Lecken und Schnuppern sind strengstens untersagt.

Unmittelbar auf diese Disziplinen folgt nun die Mannarbeit. Der Hund liegt bei jedem Start ruhig neben dem HF und wartet auf seinen Einsatz

Der Beginn macht der frontale Angriff. Der Helfer, “HOMME D`ATTAQUE” (HA) ist mit einem Vollschutzanzug bekleidet. Er trägt einen mehrfach gespaltenen Bambusstock(Klapperstock) und versucht damit den Hund abzuwehren oder zu belasten. Ist der Hund nun eingesetzt, wartet er bis dieser sich auf ein paar Meter genähert hat. Dann versucht er mit schnellen Schritten seitwärts dem Hund auszuweichen und diesen ins Leere laufen zu lassen. Für jedes Mal wo der Hund den HA nicht zu fassen bekommt gibt es Punktabzug. Hat der Hund gefaßt, gibt es ein ca. 15sec. Spiel in dem der Hund mit dem Klapperstock belastet wird. Auf Kommando des HF muß der Hund ablassen und sofort zum HF zurückkehren. Auf dem unteren Bild ist sehr schön die Seitwärtsbewegung des HA zu sehen, um den Hund ins Leere laufen zu lassen. Da auf jeder Prüfung andere HA am arbeiten sind, muß der Hund ein sehr gutes Auffassungsvermögen mit sich bringen, um den HA beim Angriff einschätzen zu können.

Der Angriff von hinten ist darauffolgend. Der HA nähert sich hierfür und reizt den Hund mit Drohgebärden mit dem Stock. Daraufhin flüchtet er. Auf Anweisung des Richters wird nun der Hund zur Fluchtvereitelung eingesetzt. Nach 15sec. Spiel muß der Hund auf Kommando zurückgerufen/gepfiffen werden. 
Es folgt nun der abgebrochene Angriff. Der Helfer steht wieder frontal zum HF und Hund in großer Entfernung. Wieder reizt er den Hund mit dem Klapperstock an. Auf Zeichen des Richters wird der Hund eingesetzt. Der HA reizt nun den Hund noch mehr und ermutigt ihn quasi zu ihm zu kommen um Griff zu machen. Erst einige Meter vorm HA darf der HF das Kommando zum Abbruch des Angriffs geben. Diese Übung, welche es übrigens in jedem Ringsport sowie der Körung der KNPV gibt, ist für uns ein sehr wichtiger Punkt für jeden Hund der Mannarbeit leisten darf. Erst ein Hund, welcher unter diesen Umständen unter Gehorsam steht, kann sicher geführt werden. Für mich sollte diese Übung ein Grundbestandteil auch in der IPO werden, welche als einzigste internationale Hundesportart diese Übung nicht miteinschließt... Schön zu sehen wie der Hund abdreht und durchläuft.

Nun kommt ein Angriff auf einen mit einem Revolver bewaffneten HA. Hat der Hund gefaßt wird dreimal geschossen(9mm). Nach dem Aus muß der Hund bewachen und warten bis sein HF kommt um den HA zu entwaffnen.

Der nächste Angriff ist ebenfalls mit einem Revolver. Nach dem Aus muß der Hund abermals bewachen. Nun flüchtet allerdings der HA zweimal. Sollte er eine gewisse Distanz schaffen zu flüchten, bekommt der Hund Punktabzug. Zum Schluß folgt eine Entwaffnung, wie auf dem Foto zu sehen ist.

Es kommt nun die Verteidigung des HF durch den Hund. Hierfür treffen sich HA und HF auf dem Areal, begrüßen sich, geben sich die Hand und verabschieden sich nach einem kurzen Plausch. Der Hund muß sich nun neutral verhalten und darf keinesfalls beißen.

Nachdem sich beide verabschiedet haben geht der HF mit Hund seinen Weg. Der HA folgt ihm zunächst auf einer gewissen Distanz und holt dann auf. Der Hund muß nun dieses Verhalten anzeigen indem er beginnt rückwärts zu laufen und den HA nicht mehr aus den Augen läßt.

Dem HA sind nun fast keine Grenzen gesetzt. Der Hund darf erst beißen wenn der HA seine beiden Hände auf die Schultern des HF legt. Bis dahin hat er rückwärts neben dem HF zu laufen. Der Ha beginnt nun wieder ein Spiel. Er fuchtelt z.B. sehr hektisch mit den Händen, läuft schneller dann wieder langsamer und probiert den Hund zum Angriff zu verleiten. Schafft er dieses gibt es abermals Punktabzug. Nach dem Kontakt mit dem HF muß der Hund nun abwehren und nach dem AUS noch ca. 5sec. bewachen bevor er wieder abgerufen wird.

Nach dieser Übung kommt das Revieren nach einer versteckten Person. Dies ist ein freies Revieren bei dem der Hund auf Kommando das Areal absuchen muß. Hat er den HA gefunden muß er diesen durch Bellen anzeigen. Der HA trägt einen Revolver bei sich und versucht nach einigen Sekunden zu fliehen. Hat der Hund eingebissen gibt es einen Schuß in die Luft. Der HF kommt und gibt seinem Hund den Befehl zum Ablassen und Bewachen. Nun wird der Revolver abgenommen und es kommt ein Transport.

Beim Transport läuft der HF hinterher. D.h. der HA geht voraus und der Hund muß diesem durchgehend folgen. Den Ausbildern steht es nun frei ob der Hund hinter dem HA läuft, zwischen den Beinen, seitlich oder rückwärts von vorne. Denn der HA hat die Aufgabe zweimal zu flüchten und dem Hund durch gewinnen von Distanz bei der Flucht Punkte zu nehmen. Nun ist es ein Spiel mit dem Charakter von Hund und dessen Technik, welches einem entscheiden läßt an welcher Stelle der Hund die Flucht stets sicher vereitelt bekommt.

Nach dem Transport kommt das Bewachen eines Gegenstandes, welcher in Frankreich immer ein Korb ist. Den Hunden wird nun oft beigebracht in diesen Korb zu stehen um dem HA den Diebstahl dessen zu erschweren. Der Hund darf erst in einem Umkreis von 1m den Korb verteidigen. Der HA hat die Pflicht alles zu tun um den Korb zu stehlen. Er liest den Hund und entscheidet dann mit welcher Taktik er den Hund zu Fehlern verleitet. Bei einem sehr triebstarken Hund bewegt er sich z.B. sehr schnell und lockt ihn mit sehr hektischen Bewegungen vom Korb weg. Greift dieser nun an, setzt ihn der HA daneben, greift sich den Korb und flüchtet einige Meter davon. Bei eher ruhigen Hunden kann er z.B. sehr langsame Bewegungen machen, bis der Hund fast einschläft. Ist der Hund nun am tiefsten Punkt greift der HA ganz langsam an den Korb und zieht diesen weg. Die Übung wird dreimal wiederholt. Der Hund muß immer wieder selbständig zurück zum Korb und der HF ist außer Sicht. Hat der Hund eingebissen, so geht der HA vom Korb weg und bleibt stehen, der Hund muß nun selbständig ablassen und zu seinem Korb zurückkehren.

Nach dem Einbeißen hat der HA ebenfalls etliche Möglichkeiten um dem Hund Punkte zu nehmen. z.B. über den Korb hinweg zu gehen und den Hund somit während dem Beißen quasi mitzunehmen/mitzuziehen. Dies kostet natürlich Punkte weil der Hund nicht abgelassen hat als der HA aufgab. So gibt es -zig Möglichkeiten für den HA um den Hunden die Punkte zu nehmen. Für die Hunde ist dies eine der schwersten Aufgaben. Da sie absolut alleine entscheiden müssen. Sie müssen wissen und unterscheiden zwischen Angriff, Bewachen und Ablassen. Sie müssen den HA genauso einschätzen können wie er die Hunde und nur der Hund welcher absolut perfekt ausgebildet ist, welcher Intelligenz, Soveränität und Einfühlungsvermögen mit sich bringt, wird diese Übung in Perfektion bestehen.

Mit dieser Übung endet die Prüfung. Zusammengefaßt sei nochmals erwähnt, daß hier wirklich nur Tophunde bestehen können. Hunde, welche auf höchster Ebene ausgebildet wurden, welche sehr starke Charaktere mit sich bringen und körperlich in bester Verfassung sind. Die Philosophie dieses Sports dient somit nicht nur zur artgerechten Auslastung des Arbeitshundes, sie ist auch Teil der Selektion der Tiere auf Gesundheit und ausgeglichenen Charakter.
 Hier sehen wir “FAX VOM HAUS PENZ” Ring1 und seiner Familie. An dieser Stelle nochmals Danke an Dr. Hans Jürgen Klaus. Welcher mir diese wunderschönen Fotos zukommen lies. Ich hoffe Du und Fax werdet auch weiterhin Eure Freude an diesem wunderschönen Hundesport haben!!! Ich möchte an dieser Stelle alle Interessierten aufrufen. Falls Interesse besteht könnt Ihr gerne anrufen oder Mailen. Unter den Homepages www.ringsport.org und www.gtring.net können ebenfalls Infos bezogen werden.
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